Infoplakat

In Projektarbeit mussten wir im zweiten Semester ein Infoplakat und ein Imageplakat machen. Das Imageplakat ist so schlecht, das ist zu peinlich zum posten, aber das Infoplakat gefällt mir ganz gut. Perfekt ist anders, aber was ist das schon wert. Learning by doing, oder!

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Video 1 Semesterprojekt

Ich habe aufgehört mir einzubilden, dass ich aus diesem Ding eine regelmäßige Sache mache. Und dieser bescheuerte Wechsel von Englisch und Deutsch ist auch für den Müll. Was sind schon Grenzen, ich mixe die Sprachen jetzt einfach wie es mir gefällt.

In diesem brandaktuellen Post möchte ich euch mein Semesterprojekt für Video 1 zeigen. Spoiler! Da ich das jetzt schon gefühlte zehn mal beschrieben habe, werde ich die Beschreibung einfach von http://www.straks.at kopieren. Da ist das nämlich auch hinauf geladen, falls sie es approven.

This video is the first ever video that I have written and produced. Its broad topic is Body Image, which is also going to be the topic of my bachelor project.

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For me it was very important to do something that wasn’t to hard to pull off, so I could do it right. I came up with this idea and though it fit the topic quite well. I wrote the text myself. Thanks to my class mates I quickly found a group of actors. The bits of text for each person are carefully selected to fit their persona. This however isn’t true for all of them, most though.

In retrospect I am remotely satisfied with this. At the time I was super happy, because I didn’t think I could pull of something like this off. Now however, I’d do the lighting differently, to ultimately up the contrast of the video a little bit.

Weil WordPress doof ist und mich keine Videos files hochladen lässt, so lange ich nicht für das bezahle, klickt bitte auf Vimeo um das Video anzusehen.

Enjoy peeps!

 

 

Long time no see…

Hallo,

keine Ahnung ob sich das je einer anschauen wird aber, I’m back. Vielleicht schaffe ich es ja dieses mal besser meinen Blog zu maintainen. In all dieser Zeit ist relativ viel passiert. Viel ist ja auch irgendwo was relatives, oder? Mein Thema ist so ein riesen Brocken, der mich teilweise mega anspornt und teilweise ziemlich anscheißt. Denkt
nicht falsch. Ich habe meine “fuck this shit” Phase jetzt auch überwunden und werde euch weiter mit meiner meisterhaften Literatur beglücken. Der Feminismus liegt mir schon sehr am Herzen, aber der ist auch irgendwie wahnsinnig komplex. Zwischendurch habe ich mir schon über viele Sachen Gedanken gemacht. Mode, Ikonographie, genauer genommen öffentliche Klos, und bin jetzt bei einem Thema, wo ich anfangs gesagt habe: “never fucking ever”. IMG_8561

Ich habe das meiner Professorin zwar noch nicht präsentiert, aber I like it! Ich dachte auch die kann dann gleich das hier lesen. Vielleicht reicht das ja. IMG_8562

 

Ich möchte meine Bachelor Arbeit gerne über Body Image schreiben. Für alle die das nicht kennen, hier der Run down:

  • Body Image ist auf Deutsch das Körperbild. Klingt aber nicht so modern finde ich, also bleibe ich mal bei dem Anglizismus
  • Das Körperbild ist ein Bild das sich jeder von seinem Körper macht. Es hängt zusammen mit unserem emotionalen Körpergefühl und unserer kognitiven Selbstwertung. Außerdem ist es stark von außen beeinflussbar.
Quelle dieser Info sind drei Musterseiten zum Thema von einem Verlag für Medizin und Naturwissenschaften namens Schattauer. Ich setzte hier den Link zu meiner Google Suche hin, da ich nicht herausfinden kann aus welchem Werk die Musterseiten sind. körperbild definition , bei mir ist das gleich das erste. Ich habe das außerdem etwas umformuliert.
  • Es beeinflusst heutzutage vor allem junge Menschen. Diese versuchen vermehrt stark auf gesellschaftliche normen zu achten.
Quelle: http://www.sowhat.at/artikel/pressetexte/artikel/koerperunzufriedenheit-bei-jugendlichen/
  • Ich wage zu behaupten, dass dies die psychische Gesundheit der Jugendlichen beeinflusst.
  • Das von den Medien kommunizierte Körperbild ist relativ unrealistisch und oft auch durchzogen von Photoshop etc. und let’s be honest, wie fühlt sich das denn an, wenn man ständig gesagt bekommt, dass man so wie man ist einfach nicht richtig ist.

Ich glaube, dass die Verbindung zum Feminismus noch bestehen bleibt, will die Arbeit aber nicht so gerne auf ein Geschlecht reduzieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Arbeit so noch zu groß werden würde und würde mich dann auf eine bestimmte Altersgruppe beschränken. Ich finde dieses Thema, wie schon oben darauf hingewiesen, sehr interessant im Zusammenhang mit Jugendlichen, da diese sich noch eher von Medien beeinflussen lassen.

Aus einem persönlichen Standpunkt hätte ich mir mit 14, 15 Jahren schon öfter gewünscht, dass mir jemand sagt, dass gerade Zähne irgendwo auch nicht das gesamte Leben sind und dass Mädchen die nicht unter 50 Kilo wiegen in der Gesellschaft auch
nicht verflucht werden.
Ich glaube, dass man sich über das eher unrealistische Körperbild hinwegsetzten kann. Ich denke aber schon, dass man mit Hilfe von Gestaltung Hilfestellung in diesem Bereich leisten kann. Außerdem ist es ein Thema was sich mit Design, diesmal eben das Design der perfekten Menschen, auseinander setzt und glaube, dass man somit auch gute Gestaltungswege und Darstellungsarten finden kann.
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Fragen, welche ich mir in der Arbeit stellen könnte:

  1. Wie sieht das Körperbild heute aus?
  2. Wieso gibt es dies?
  3. Wie steht es in Verbindung zum Kapitalismus? (ich glaube, dass dies ein springender Punkt zur Beantwortung von Frage zwei ist)
  4. Was sind Folgen von einem stark beeinflussten Körperbild?

* Außerdem könnte man sich überlegen, wieso dies ein heikles Thema ist? Man kann hier auch schnell Menschen beleidigen.

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Als designte Arbeit, könnte ich mir eine Art Erfahrungsbuch vorstellen. Das Ergebnis würde ich dann ebenfalls gerne auf die Jugendlichen zuschneiden. Aber dazu später mehr.

Dieser Post featuret auch eine wahnsinnig Wertvolle Auswahl an persönlichen Notizen (Sarkasmus intended) . Falls sich jemand wundert was das gekrakel da am Rand soll.

Wie immer…

stay fresh, stay tuned,

Fine

Story-telling

Wow, perfect timing. English title, English post. As promised the “comic” is now getting its own post. I finished it under intense pressure in the middle of the night. My hands were bleeding, almost, it hurt, but I finished it on time. My professors liked it, however I can not confirm yet if they truly understood the story right. After the struggle of finding the story, I, for my part, am pretty satisfied with the result. Enjoy annnnddd…

Stay fresh, stay tuned,

Fine

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Der Job

Mein Ferienjob scheint eine gute Quelle des Projekts zu sein denn ich bin schon wieder da mit neuen Beobachtungen. Die erste, zugegebenermaßen nicht meine Beobachtung, aber doch originalgetreu weitergegeben von meiner besten Freundin, ist schon wieder auf Kleidung bezogen.

Eines Tages in einem Skikurs meiner Freundin waren mehrere Mädchen und Jungen. Diese spotteten auf der Piste einen Jungen mit einem (keine Ahnung was) pinken Kleidungsartikel. Nicht lange hat es gedauert bis die Gruppe, alle etwa um die 10 Jahre, begannen über das Debakel zu sprechen. Ein Junge mit pinker Kleidung, das geht ja gar nicht. Die Kinder, die ja wirklich noch ziemlich jung waren, alle aus unglaublich gutem Hause, fanden es unmöglich. Pink kann ein Junge laut ihnen nicht tragen, das sei eine Mädchenfarbe. Ich hoffe meine Meinung zu diesem Thema ist schon von vornherein eindeutig. Wenn der Gute pink tragen will, wieso denn nicht. Es gibt ja nicht etwa einen pink Club in den nur Mädchen und Frauen eintreten können. Das wäre ja absurd. Das ist generell relativ absurd, dass um einen Jungen der pink trägt so viel  Tamtam gemacht werden kann.

What can I say…

Next one. Ich Schikurs. Zweiter Tag. Voll motiviert. Zwei Mädchen und sogar ihre Sprache konnte ich sprechen. Ich gebe Schikurs im Kinderland. Morgens, wir also in den Zug (so ein Schido Ding halt) zum Kinderland. Zwei Aufwärmtänze, Vorstellung von den Kuscheltieren und Schi an. Dann den ganzen Morgen voll gas gefahren. Wir hatten alle morts Spaß. Kurz vor Mittag kam dann die eine Mutter der Beiden vorbei um ihre Tochter mitzunehmen. Alle anderen dann samt dem Geraffelt wieder in den Zug. Ich hatte nun nur noch ein Kind zu beaufsichtigen. Als der Zug losfährt fragt die eine Schilehrerin: “Kommt der nicht mit?” Ich garnicht richtig zugehört. “Nein die geht dann mit der Mama mit.” Schilehrerin: “Der, die? Also na, die, da hinten sehe ich die Haare.” Noch mal ein Blick auf das Kind… Da wurde mir das dann klar. Mir war das vorher nicht so aufgefallen, aber das Mädchen hatte einen grünen Schianzug, und einen schwarzen Helm. Jaja, wenn da mal ein Mädchen kein rosa trägt, dann wird das schon schwierig für manche das als Mädchen zu erkennen. Kopfschüttelnd bin ich dann mit dem Zug zurück zum Sammelplatz gefahren.

Soso, jetzt doch beide wieder auf Kleidung bezogen, naja.

Die Geschichte des Feminismus habe ich auch schon etwas behandelt. Ist aber nur semiinteressant, finde ich. Ist schon wichtig das mal gehört zu haben wenn man sich so eng damit beschäftigt, aber jedermann muss das nicht. Feminismus ist sowieso irgendwo relativ individuell. Eigentlich ist Feminismus ja auch Individualismus nur auf Geschlechter bezogen… das weiß auch fast niemand, dank der super Wortwahl… dazu möchte sich auch nicht so richtig irgendwer bekennen. Punkt ist, jeder erfährt Feminismus oder eben das Gegenteil: Geschlechtertrennung etwas anders, jeder pflegt seine eigenen Geschichten dazu. So verschieden wie diese individuellen Geschichten, sind jedoch die Anliegen dann nicht und da kommen wir alle zusammen, in diesem Movement.

Stay fresh, stay tuned,

Fine

This a short one…

Hi and bye… jk

It’s not gonna quite that short. I’ve been working as a skiing instructor for two days now. Understandably I get so see a lot of kids in their skiing gear. Yet I have not seen a single boy with a pink or purple piece of skiing gear.

That’s it…

Stay fresh, stay tuned

Fine

Kein Bock mehr…

Basierend auf einem vorigen Post (Lesen auf eigene Gefahr) hat mein einziger true follower, meine beste Freundin das im Post beschriebene auch mal probiert. Sie hat dann an eigenem Leib erfahren wieso der Titel des Posts das Wort “Gefahr” beinhaltet.

Wie ich auch, hat sie Menschen auf sexistische Äußerungen hingewiesen. Wie bei mir ist das nicht wahnsinnig gut gelaufen. Ich möchte noch bemerken, dass diese Geschichte nicht meine ist, sondern ihre und dass ich sie nur wiedergeben kann. Ich hoffe sie ist mir nicht böse.

Also, eines Tages machte ausgerechnet ihre Mutter einen sexistischen Kommentar. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte es etwas zu tun mit Fußball. Zumal wir uns in gewisser Weise sehr ähnlich sind, hat sie dann halt eine Diskussion mit ihrer Mutter angefangen. Zugegebenermaßen hätte es auch bei einem simplen Hinweis auf Sexismus bleiben können, aber das hat ihre Mutter halt doch nicht auf sich sitzen lassen. Letztlich lief es auf einen super duper Höhepunkt hinaus, in dem sie meinte: “Sie wolle auch einen Mann der sie respektiere und der vielleicht dann auch in Karenz gehe.” Worauf ihre Mutter meinte: “Das könne sie sich eh abschminken, das sei ja voll überheblich. Was sie meine, wer sie sei.” Die direkte Rede in diesem Zusammenhang ist dann nicht gerade sehr direkt, denn ich weiß die wortwörtlichen Worte nicht, aber mein grammatikalisches Wissen reicht grad momentan nicht für mehr.

Als meine Freundin mir dies erzählt hat, hat sie mir dann auch einen super Input gegeben. Sie meint, ich übrigens auch, dass die Generation ihrer Mutter sich mit der “Diskriminierung” abgefunden hat. Die meisten Menschen zumindest. Sie können sich das garnicht anders vorstellen, weil sie auch nichts anderes kennen. Ich ja auch nicht, aber der springende Punkt ist, dass diese Menschen womöglich auch mal an Gleichberechtigung geglaubt haben, jetzt aber keinen Bock mehr haben für basic Rights zu kämpfen. Das ist halt auch irgendwie deprimierend, wenn man das immer so vor Augen hat, dass man einfach ein bisschen weniger wert ist für die Welt. Da ignoriert man das halt lieber. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Jahren doch ein wenig Bestätigung erhalte und meine “naive” Einstellung zu meinem Thema nicht verliere.

Stay fresh, stay tuned

Fine

 

What does the club say…

Ho ho ho hello people,

A lot has happened. On Friday I decided to go to a club. A very sexist club, no worries though, it didn’t involve women dancing around a pole. But there were two not very dressed women dancing as entertainment. To clarify, it is a really normal club except for a few details that make me quite angry. The club is accessible at the age of 18. For women. 20. For men. Bullshit. Women also pay less at the door. Than men. Bullshit again.

Apart from the incredible humiliation I endured, lowering my standards about a mile, it gave a lot of opportunities to observe. Too many to be honest.

As we went to the checkroom the guy next to me gave the lady two jackets. The lady smartly did the math, “2€ please”. He gave her the two and left. I, way to honest as I am, give the lady my coat saying “I also have a cardigan in there”. Lady puts both on the hanger: “1€ please”. Either the woman wasn’t as smart with the math as I expected, pretty unlikely, or this smells like sexism.

Now, excuse me, this is going to transfer into a basic “Fine rants about clubs” rant. I am really sorry for all the men, but I only enter clubs as a woman so this is going to be a woman’s perspective. Feel free to add your own in the comments.

Whenever I go to a club I start the night fairly motivated. I dress nice, most of the time I wear crop tops. I do my makeup, brush my teeth and do my hair. So I did on Friday. Going to a club like that isn’t always that easy. I don’t really know how to say this, but there are alway people that end up staring at your… assets. If i were someone else I might be able to look at this like a compliment, but I just can’t. Listen, when people look at you like that, all they see is your body. They don’t know an inch of you. To these people all you are is an object of entertainment, to keep them from thinking about their lonely shit ass lives. That’s just not ok. In that moment you are like a book or a movie. Not a single person should ever be looked at that way, neither a woman nor a man. To be honest, this is just a very small version of objectifying someone. The next thing that is usually mentioned in this context is the same thing mentioned to many rape victims. “It is kinda your own fault, you could have dressed appropriately” and this is where it truly hits my current topic: Men and women being forced into things they aren’t and forced to do things they don’t want. Whenever I set foot in a club I do so to have fun and to feel good. I dress the way I dress for myself, not for anyone else. I, as a proud young woman won’t let anyone tell me what I may or may not wear. I won’t let society limit me like that anymore. I, Fine, dress the way I like and Kate dresses the way she likes, so, btw, does Bob or Chris or Michael (all imaginary people).

As the evening went on I was touched in various places including my butt, which shocked me the most – it wasn’t exactly subtle – and my stomach which wasn’t even covered with a single layer of fabric. Dope times to be alive people.

Stay fresh, stay tuned

Fine