#4 of the Challenge

Consistency #bullshit. Das habe ich mir wieder schön vorgenommen und irgendwie nicht drauf. Aber naja.

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Dieses Mal basiert meine Arbeit auf einer Zeichnung, welche ich selbst an meiner Hand abgezeichnet habe, sieht man vielleicht. Ich wollte, dass die Hand aussieht als würde sie etwas verlangen. Dann habe ich das auf weißen Grund gelegt, damit das ganze eine Art, das ist schwarz auf weiß Optik bekommt und dazu habe ich auch die Schrift ausgesucht. Eine Slab Serifen Schrift, welche schon Modern ist, aber irgendwo sehr offiziell und klassisch wirkt. Die Hand ist rot, weil rot für Reichtum steht.

 

Von dieser Arbeit habe ich vier verschiedene Versionen gemacht. Diese hat mir dann am besten gefallen. Anfangs hatte ich eine serifenlose Schrift, was aber zu überlandend aussah.

Mal sehen ob ich für den nächsten Post meinen Hintern früher hoch bekomme.

See you later Alligator

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#3 of the Challenge

So da wäre ich wieder, Uni hat angefangen und ich mache aus Stress immer mega Stress. Nummer 3 voll verspätet, weil ich auch bis jetzt nichts neues gemacht habe.

Ich weiß noch nicht was ich von dieser Challenge halten soll. Ich denke schon, dass ich sehr viel lerne, was das wichtigste ist, aber ich sehe dann halt auch irgendwie immer so: ich kann ja nichts, fuck bin ich schlecht. Ich meine woher soll das auch kommen. Ich mache das hier ja um zu lernen, aber ich starte ja nun wirklich on rock bottom. Aber naja, was soll ich machen.

Artboard 1 copy 3

Hierzu habe ich ordentlich gebrainstormed. Ich habe das einfache Motiv des Tropfens gewählt, weil bei viel Emotion meist Tränen mit im Spiel sind. Außerdem verrät das Shit am Anfang ja, dass die Emotionen jetzt vielleicht nicht gerade gut waren und jeder kennt glaube ich dieses Bild: Mensch weint im Regen. Die Farben sollten nicht so schreien, sondern weich sein. Außerdem denke ich, dass das Bild durch die hellen Tropfen wirkt als hätte es Ebnen. Dies war mir auch wichtig, da eine Person auch immer Tiefe und Ebnen hat. Die Schrift habe ich gewählt, weil sie irgendwo fragil und emotional wirkt, dadurch dass sie relativ dünn ist und auf den ersten Blick auch nicht komplett gerade. Dadurch dass es aber Versalien sind, bekommt es trotzdem eine Art urgency, boldness und wird lauter. Der Hintergrund ist absichtlich nicht rein weiß, sondern gräulich um am Regenthema anzulehnen.

Insgesamt ist das jetzt nicht meine Lieblingsarbeit, aber ich finde das schon ok. Bis nächstes mal und weil ich’s immer vergesse,

stay fresh, stay tuned

#2 of the Challenge

Script yellow writingSo, Tag 2, ich bin hier voll am cheaten, denn eigentlich habe ziemlich viele dieser Projekte schon vor ein paar Tagen fertig gemacht, aber na ja.

Dieses basiert auf einem Kompliment, welches meiner besten Freundin gemacht wurde. Ich fand das sehr schön, denn das Kompliment ist kein offensichtliches. Es ist relativ durchdacht.

Die Farbgebung ist wohl offensichtlich fuchsfarben. Ich habe den Hintergrund so verschwommen und in einander fließend gemacht um das Wesen des Menschen auf welches hingewiesen wird zu zeigen. Außerdem sollte es ein wenig wie ebnen Wirken und farbenfroh sein. Die Schrift, eine Script Schrift, habe ich gewählt, weil diese Schriften eher weich und emotional wirken. Die outline des Textes ist gelb, was jetzt nicht unbedingt so einen riesen Gedanken hat. Es sah einfach dreidimensionaler aus.

#1 of the Challenge

Artboard 1Wie versprochen, gleich am gleichen Abend noch, Nr.1. Diese Arbeit basiert logischerweise auf dem Foto im Hintergrund, welches ich selbst bin und selbst geschossen habe. Was soll ich sagen, ich wohne etwas abgelegen. Zumal dies der Anfang der Challenge war, bin ich sehr unaufgeräumt an die Arbeit gegangen. Ich hatte was im Kopf und wollte das dann so machen. Nur bei der Schrift habe ich mir in diesem Fall Gedanken gemacht. Da die Phrase wie aus einem chessy Liebesroman klingt, sollte auch die Schrift danach aussehen. Deshalb habe ich eine Serien Schrift gewählt und diese auch rechtsbündig gesetzt.

Ich muss sagen, dass ich nicht sehr zu frieden mit dieser Arbeit bin, aber ich denke, dass das auch wichtig für diese Challenge ist. Ich habe auf jeden Fall einiges aus dieser Arbeit gelernt und bin viel systematischer an die nächsten Dinge herangegangen.

A Challenge

Da ich noch praktisch keine Erfahrung mit Gestaltung habe und laut meiner Professoren noch sehr unsicher in der Gestaltung von Visuals bin, was ich durch aus einsehe, habe ich eine kleine Challenge gestartet. Ich werde jeden Tag, momentan leider nur so oft es geht, einen iPhone Bildschirmschoner setzten, welcher mit einer Phrase versehen ist. Die Qualität ist in diesem Moment nicht unbedingt das wichtigste, wichtig ist es für mich Gefühl für die Gestaltung zu bekommen und zu lernen Mittel wie Farbe, Form und Schrift richtig einzusetzen . Ich werde zu jeder Arbeit kurz dazuschreiben, wieso ich es so gemacht habe wie ich es schlussendlich gemacht habe.

Ich hoffe der ein oder andere findet etwas wo er auch gefallen dran findet, freue mich aber auch wenn der ein oder andere schmunzeln muss wenn er eine dieser Horrorarbeiten sieht, die wohl jeder anfangs mal gemacht hat.

Infoplakat

In Projektarbeit mussten wir im zweiten Semester ein Infoplakat und ein Imageplakat machen. Das Imageplakat ist so schlecht, das ist zu peinlich zum posten, aber das Infoplakat gefällt mir ganz gut. Perfekt ist anders, aber was ist das schon wert. Learning by doing, oder!

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Video 1 Semesterprojekt

Ich habe aufgehört mir einzubilden, dass ich aus diesem Ding eine regelmäßige Sache mache. Und dieser bescheuerte Wechsel von Englisch und Deutsch ist auch für den Müll. Was sind schon Grenzen, ich mixe die Sprachen jetzt einfach wie es mir gefällt.

In diesem brandaktuellen Post möchte ich euch mein Semesterprojekt für Video 1 zeigen. Spoiler! Da ich das jetzt schon gefühlte zehn mal beschrieben habe, werde ich die Beschreibung einfach von http://www.straks.at kopieren. Da ist das nämlich auch hinauf geladen, falls sie es approven.

This video is the first ever video that I have written and produced. Its broad topic is Body Image, which is also going to be the topic of my bachelor project.

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For me it was very important to do something that wasn’t to hard to pull off, so I could do it right. I came up with this idea and though it fit the topic quite well. I wrote the text myself. Thanks to my class mates I quickly found a group of actors. The bits of text for each person are carefully selected to fit their persona. This however isn’t true for all of them, most though.

In retrospect I am remotely satisfied with this. At the time I was super happy, because I didn’t think I could pull of something like this off. Now however, I’d do the lighting differently, to ultimately up the contrast of the video a little bit.

Weil WordPress doof ist und mich keine Videos files hochladen lässt, so lange ich nicht für das bezahle, klickt bitte auf Vimeo um das Video anzusehen.

Enjoy peeps!

 

 

Long time no see…

Hallo,

keine Ahnung ob sich das je einer anschauen wird aber, I’m back. Vielleicht schaffe ich es ja dieses mal besser meinen Blog zu maintainen. In all dieser Zeit ist relativ viel passiert. Viel ist ja auch irgendwo was relatives, oder? Mein Thema ist so ein riesen Brocken, der mich teilweise mega anspornt und teilweise ziemlich anscheißt. Denkt
nicht falsch. Ich habe meine “fuck this shit” Phase jetzt auch überwunden und werde euch weiter mit meiner meisterhaften Literatur beglücken. Der Feminismus liegt mir schon sehr am Herzen, aber der ist auch irgendwie wahnsinnig komplex. Zwischendurch habe ich mir schon über viele Sachen Gedanken gemacht. Mode, Ikonographie, genauer genommen öffentliche Klos, und bin jetzt bei einem Thema, wo ich anfangs gesagt habe: “never fucking ever”. IMG_8561

Ich habe das meiner Professorin zwar noch nicht präsentiert, aber I like it! Ich dachte auch die kann dann gleich das hier lesen. Vielleicht reicht das ja. IMG_8562

 

Ich möchte meine Bachelor Arbeit gerne über Body Image schreiben. Für alle die das nicht kennen, hier der Run down:

  • Body Image ist auf Deutsch das Körperbild. Klingt aber nicht so modern finde ich, also bleibe ich mal bei dem Anglizismus
  • Das Körperbild ist ein Bild das sich jeder von seinem Körper macht. Es hängt zusammen mit unserem emotionalen Körpergefühl und unserer kognitiven Selbstwertung. Außerdem ist es stark von außen beeinflussbar.

Quelle dieser Info sind drei Musterseiten zum Thema von einem Verlag für Medizin und Naturwissenschaften namens Schattauer. Ich setzte hier den Link zu meiner Google Suche hin, da ich nicht herausfinden kann aus welchem Werk die Musterseiten sind. körperbild definition , bei mir ist das gleich das erste. Ich habe das außerdem etwas umformuliert.

  • Es beeinflusst heutzutage vor allem junge Menschen. Diese versuchen vermehrt stark auf gesellschaftliche normen zu achten.

Quelle: http://www.sowhat.at/artikel/pressetexte/artikel/koerperunzufriedenheit-bei-jugendlichen/

  • Ich wage zu behaupten, dass dies die psychische Gesundheit der Jugendlichen beeinflusst.
  • Das von den Medien kommunizierte Körperbild ist relativ unrealistisch und oft auch durchzogen von Photoshop etc. und let’s be honest, wie fühlt sich das denn an, wenn man ständig gesagt bekommt, dass man so wie man ist einfach nicht richtig ist.

Ich glaube, dass die Verbindung zum Feminismus noch bestehen bleibt, will die Arbeit aber nicht so gerne auf ein Geschlecht reduzieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Arbeit so noch zu groß werden würde und würde mich dann auf eine bestimmte Altersgruppe beschränken. Ich finde dieses Thema, wie schon oben darauf hingewiesen, sehr interessant im Zusammenhang mit Jugendlichen, da diese sich noch eher von Medien beeinflussen lassen.

Aus einem persönlichen Standpunkt hätte ich mir mit 14, 15 Jahren schon öfter gewünscht, dass mir jemand sagt, dass gerade Zähne irgendwo auch nicht das gesamte Leben sind und dass Mädchen die nicht unter 50 Kilo wiegen in der Gesellschaft auch
nicht verflucht werden.
Ich glaube, dass man sich über das eher unrealistische Körperbild hinwegsetzten kann. Ich denke aber schon, dass man mit Hilfe von Gestaltung Hilfestellung in diesem Bereich leisten kann. Außerdem ist es ein Thema was sich mit Design, diesmal eben das Design der perfekten Menschen, auseinander setzt und glaube, dass man somit auch gute Gestaltungswege und Darstellungsarten finden kann.
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Fragen, welche ich mir in der Arbeit stellen könnte:

  1. Wie sieht das Körperbild heute aus?
  2. Wieso gibt es dies?
  3. Wie steht es in Verbindung zum Kapitalismus? (ich glaube, dass dies ein springender Punkt zur Beantwortung von Frage zwei ist)
  4. Was sind Folgen von einem stark beeinflussten Körperbild?

* Außerdem könnte man sich überlegen, wieso dies ein heikles Thema ist? Man kann hier auch schnell Menschen beleidigen.

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Als designte Arbeit, könnte ich mir eine Art Erfahrungsbuch vorstellen. Das Ergebnis würde ich dann ebenfalls gerne auf die Jugendlichen zuschneiden. Aber dazu später mehr.

Dieser Post featuret auch eine wahnsinnig Wertvolle Auswahl an persönlichen Notizen (Sarkasmus intended) . Falls sich jemand wundert was das gekrakel da am Rand soll.

Wie immer…

stay fresh, stay tuned,

Fine